Italien im Herbst 2010

An einem Sonntag Mitte September ging es nun endlich los in den Süden. Und wenn man nur 3 Wochen Zeit hat, dann nimmt man halt auch die schnellste Verbindung und das ist nun mal der Brenner von uns aus gesehen. Eigentlich wollten wir in Lazise schon Halt machen, aber der CP Municipale war rappelvoll, kein Platz mehr frei. Dann also weiter nach Mantua zum Palazzo Te. Da gibt es eine Strasse, am Fussballstadion vorbei, welche dann vor dem Palazzo endet. Da standen auch schon viele Wohnmobile. Die Räder runter und rein in’s „Centro“ welches man vom Platz aus schnell erreichen kann. Und da war einiges los. Richtige Menschenmassen bewegten sich durch die Strassen und wie wir dann erfahren haben, es waren die „Literaturtage von Mantua“ gerade am ausklingen. Hier noch 5 Bilder, das letzte zeigt die Übernachtungsmöglichkeit am Palazzo Te.

An der Piazza Sordello
Mantua Centro
Am Palazzo Ducale
Der Dom von Mantua
Der Parkplatz am Palazzo Te, Mantua

Zweiter Tag

Am nächsten Tag ging es dann weiter über Bologna, Florenz und vorbei an Siena Richtung Grossetto und nach Alberese am „Parco Nationale di Maremma“. Hier wollten wir eigentlich übernachten, aber nur für das Parken schon mal 12 Euro zu bezahlen und wenn man dann noch an’s Meer runterfahren will nochmals Parkgebühr berappen, das war dann doch zu viel des Guten.

Nachtrag: wir waren 2020 wieder in Alberese. Wie es scheint wird jetzt neben dem Parkplatz ein Stellplatz für Wohnmobile gebaut. Man konnte schon einige Details wie Parkbuchten und Anschlüsse sehen, ebenso wie ein Sanitärgebäude.

Ausserdem war es noch früher Nachmittag und so fuhren wir auf der SS1 gleich weiter Richtung Rom. Und dann auch noch das: wir fanden links eine billige Tankstelle, der Diesel war mit 1,134 Euro/Ltr. ausgezeichnet. Also sofort umgedreht und an die Tanke. Rüssel rein, ging nicht, an die nächste Säule, wieder Rüssel rein, ging auch nicht. Aber dann gab es doch noch Sprit, die Pumpe lief an und der Preis war bei 1,238 Euro/Ltr. Kurz geärgert, Pech gehabt aber nicht getankt und weiter. Am frühen Abend kamen wir dann auf einem Stellplatz in Ladispoli an und haben uns eingerichtet.

Dritter Tag

Wie auch schon die vorangegangenen Tage, wunderschönes Wetter und nach der langen Fahrerei beschlossen wir hier noch einen Tag zu bleiben. Auf die Räder und zum Markt, Einkaufen. Es gab schönen Schwertfisch und noch viel schönes Gemüse. Den Rest des Tages am Meer verbracht, Wasser war angenehm warm.

Am Fischmarkt von Ladispoli
Schwertisch, fangfrisch
Am Lungomare von Ladispoli

Vierter Tag

Nach einem schönen Ruhetag ging es weiter zum nächsten Ziel, nach Paestum. Es ging vorbei an Rom und als wir dann auf Höhe von Monte Cassino waren beschlossen wir uns mal das Kloster anzuschauen welches ja unübersehbar hoch oben auf dem Berg liegt. Guter Gedanke, nur leider zu spät denn es war Mittagspause.
Also wieder runter vom Berg, aber halt, noch eine kleine Geschichte: Wallfahrten bringen auch nicht immer den Erfolg den man meint erbitten zu können. Es waren oben auf dem Parkplatz 8 Klosterschwestern die mit 2 Autos die Heimreise antreten wollten. Die jüngste fuhr mit ihrem Panda ganz dezent rückwärts aus der Parklücke und traf mit dem Heck just den einzigen Baum auf eben diesem Parkplatz. Bisschen verbogene Stosstange und demoliertes Rücklicht. Wer hat da wohl nicht aufgepasst? Er von oben oder sie am Lenkrad?

Monte Cassino
Das Kloster Monte Cassino
Letzter Blick auf Monte Cassino

Nun aber ging es weiter Richtung Paestum, an Neapel vorbei bis Salerno und Battipaglia. Ab hier Landstrasse bis Paestum und am „Campeggo Dei Pini“ (ADAC empfohlen) für 18 Euro/Nacht (incl.) eingeparkt. Fast der ganze CP unter grossen Pinien und ein schöner Strand davor. Das „Ristorante“ war auch geöffnet und so blieb die Küche kalt und es gab eine sehr gute Pizza, wurde auch mal Zeit!

Campeggio dei Pini, am Strand

Fünfter Tag

Und weil das Wetter weiterhin so traumhaft ist, nochmal ein schöner Ruhetag mit Baden und Besichtigung der einmalig schönen Tempelanlagen, welche schon im 5. und 6. Jahrhundert v. Christus erbaut wurden und bis heute noch teilweise sehr gut erhalten sind. Man muss sich das mal vorstellen was damals geleistet wurde! Ob unsere „Bauwerke“ so lange halten werden sei dagegen dahingestellt.

Paestum, Tempelanlage
Die Tempelanlage
am Lungomare von Agropoli
Die Küstenstrasse im Cilento……
…..und die negative Seite. So macht man sich eine traumhaft schöne Landschaft kaputt.
ein Erdrutsch zwingt uns zum umkehren

Update: wir sind die gleiche Strecke 2018 wieder gefahren, die Baustelle bei dem Erdrutsch war immer noch nicht fertig und die Strasse nur provisorisch für PKW zu befahren. Mit dem Womo war uns das zu unsicher !

Rodio, ein Dorf an unserer Umfahrung der Baustelle
es geht weiter Richtung Palinuro

Sechster Tag

Weiter ging es zuerst durch Pisciotta wo es teilweise sehr eng durchgeht und dann nach Palinuro. Vorgelagert das Capo Palinuro und ganz oben ein Leuchtturm zu dem man rauffahren kann (das letzte Stück aber nicht mit dem Womo!) Entlang der Küste immer wieder wunderbare Badebuchten und besonders schön ist es am Arco Naturale. Dazu findet man, wenn man Palinuro verlässt Richtung Marina die Camerota, einen kleinen Wegweiser in der letzten langezogenen Rechtskurve! Da gibt es auch einen Parkplatz (Gebühr) und da könnte man vielleicht auch stehenbleiben.

Update 2018: Man kann nicht mehr bis ganz nach vorne fahren, aber vorher einen grossen Parkplatz. Noch weiter Vorher einen schönen, aber einfachen Stellplatz mit uralten Olivenbäumen.

Arco Naturale, der Durchgang ist vor Steinschlag geschützt
und hier kann man baden
Der Arco Naturale

Nach einer längeren Badepause fuhren wir dann weiter Richtung Marina di Camerota wo ich eigentlich am Parkplatz am Hafen übernachten wollte. Aber da ging es zu wie im Hochsommer und weit und breit kein Wohnmobil. Wir beschlossen weiterzufahren, irgendwo werden schon noch was finden. Nach Marina di Camerota geht es in vielen Spitzkehren wieder den Berg hinauf und oben angekommen muss man Lentiscosa durchfahren. Aber, der Ort ist so schmal dass es eine „Durchfahrtsampel“ gibt. Wenn einem da ein Fussgänger entgegenkommt dann muss er sich in die nächste Nische verdrücken damit der Verkehr weiterfahren kann. Dann geht es wieder runter nach Policastro und kurz vor Sapri haben wir dann noch einen CP gefunden der noch auf hatte und schweinisch teuer war. Aber es war schon Abend geworden und weitersuchen wollten wir auch nicht mehr.

Siebter Tag

Und wieder ein traumhaft schöner Tag und es ging weiter Richtung Maratea entlang der wunderschönen Küstenstrasse. Bei Maratea gibt es noch ein sehenswertes Ausflugsziel, die Christusstatue auf dem Gipfel des San Biago, ca. 650 m ü.d. Meer mit einer super Aussicht. Die Statue wurde 1965 von dem Florentiner Bildhauer Bruni Innocenti aus weissem Carrara-Marmor geschaffen.

Blick Richtung Sapri
Entlang der Küste
Eine wunderschöne Morgenstimmung
Wir fahren rauf zur Statue und haben einen schönen Blick auf die Strände
Ein Blick zurück auf die Küstenstrasse
Wir kommen der Statue immer näher
und noch ein kleiner Fussmarsch…..
und wir haben eine phantastische Aussicht. Unter uns liegt Maratea
eine skurrile Brückernkonstruktion um zur Statue raufzufahren
wir fahren zum Spiagga Nero und blicken zurück

Nach diesem tollen Abstecher ging es wieder runter und zurück auf die Küstenstrasse. Nach kurzer Zeit sahen wir ein Hinweisschild zum „Spiagga Nero“ und wir beschlossen wieder eine Badepause einzulegen. Oberhalb des Strandes ist ein Parkplatz und dann geht es über einige Stufen runter an’s Meer in eine wunderschöne Bucht mit schwarzem Sand und der war verdammt heiss von der Sonne und ohne Schuhe zu laufen war wie auf glühenden Kohlen.

Spiagga Nero
Spiagga Nero

Auf zum Etappenziel des heutigen Tages, weiter ging es nach Praia a Mare wo es so ziemlich am Ende des Lungomare (Richtung Insel Dino) einen einfachen Stellplatz gibt (ohne V+E). Es ist ein herrlicher Ausblick von der Küstenstrasse auf den langen Strand von Praia a Mare und hier endet dann auch diese wunderschöne Strasse entlang der Küste des Cilento. Und diese Strasse bei diesem Traumwetter zu fahren ist und bleibt immer wieder ein Hochgenuss.

Praia a Mare mit seinem endlos langen Strand bis zur Insel Dino
Blick zur Insel Dino
ein einfacher Womo Stellplatz
Sonnenuntergang am Strand von Praia a Mare

Achter Tag

Es geht weiter an der Küste entlang, allerdings hat sich die Landschaft geändert und der Küstenstreifen ist nun meistens flach und die Berge sind weiter weg. Jeder kennt es von Italien, sehr oft oben auf Bergrücken findet man Dörfer oder ganze Städte und man frägt sich, wie funktioniert das Leben „hoch oben“? Auf unserem Weg, vor Diamante, gibt es da auch so ein Bergdorf, das Dorf Maiera und gleich gegenüber, aber durch eine tiefe Schlucht getrennt, das Dorf Grisolia. Wir sind nach Maiera raufgefahren und haben es besichtigt. Man muss ganz gut bei Fuss sein wenn man da wohnt, da geht es nur noch bergauf! Und wehe dem, der im anderen Dorf gegenüber eine Freundin hat, der hat einen weiten Weg vor sich. Abgesehen davon dass das Dorf ziemlich verlassen wirkte, wir waren beeindruckt aber auch nachdenklich. Hier zu wohnen, für uns nicht vorstellbar.

Das Dorf Maira
Maira
Maira
Maira
und gegenüber, von einer tiefen Schlucht getrennt, Grisola

Nach diesem Abstecher in eine „andere Welt“ ging es zügig weiter Richtung Tropea wo wir am späten Nachmittag ankamen und wieder auf dem Campingplatz Marina dell Isola unser Quartier bezogen. Ich war vor 5 Jahren zum letzten mal hier, geändert hat sich baulich nichts, aber immerhin hatten die Duschen warmes Wasser am Nachmittag. Ansonsten ist die Lage des Platzes sehr schön, nach vorne Strand und dahinter aufragend der Felsen und darauf Tropea.

Neunter – und die nächsten Tage

Wie geplant, wir haben unser Ziel erreicht und für die nächsten 3 Tage war nun nur noch faulenzen und Baden angesagt. Zwischendurch mal die ca. 100 Treppenstufen rauf in die Stadt, bummeln, Pizza essen und Einkaufen. Das war’s dann auch schon. Dabei sahen wir dann auch ein Plakat, Stromboli by Night, eine Bootsfahrt zum Stromboli welche vielversprechend
angepriesen wurde. Gesagt, getan und gebucht.

Blick auf Tropea und auf die vorgelagerte Kirche Santa Maria del Isola
Am Strand vor den beiden Campingplätzen
Souvenirladen in Tropea
Wir fahren Richtung Stromboli und blicken zurück nach Tropea und zum Campingplatz
Der ständig qualmende Stromboli
Stromboli und Strombolicchio
Der Mond geht auf auf Stromboli

Vierzehnter Tag

Gestern wurde das Wetter schlechter und wir beschlossen nun Tropea zu verlassen, neues Ziel ist nun Rom. Deshalb haben wir uns am Abend noch mit Bekanntschaften welche wir auf dem CP gemacht haben im Restaurant nebenan getroffen und etwas „Abschied“ gefeiert. Und heute hat es dann richtig geregnet bei der Abreise und auf der Autobahn in den Bergen Richtung Salerno kam ausser dem Regen auch noch der Nebel dazu. Wir fuhren bis Paestum zum bekannten CP und hatten aber schon wieder Sonnenschein.

Aufgewühlte See vor Salerno

Fünfzehnter Tag

Zum Frühstück habe ich am CP noch frische Croissants geholt und die waren einfach nur super. Das haben wir beim ersten Besuch gar nicht mitbekommen dass der Pizzabäcker die jeden Morgen frisch macht. Also wer hier einparkt, der muss sie unbedingt probieren, selten bessere gegessen und noch lauwarm! Genug, es ging weiter. Zuerst entlang der Küstenstrasse bis Salerno und dann auf die Autobahn nach Rom. Wir sind zum CP „Happy Village and Camping“ im Norden von Rom gefahren. Ein sehr schöner Platz, sehr sauber und gepflegt, mit Swimming Pool und Restaurant und kleinem Laden. Es gibt von da einen Shuttle Bus der stündlich zur Haltestelle der Schnellbahnstation nach Prima Porta fährt. Von da aus erreicht man in 20 min. Piazzale Flaminio (Piazza del Popolo im Zentrum Roms). Und der öffentliche Nahverkehr ist in Italien sowieso wesentlich billiger als bei uns, also ideale Voraussetzungen für einen stressfreien Besuch Roms.

Sechzehnter Tag

So, heute ging es nun auf um Rom zu erkunden. Zuerst mit dem Shuttle zur Prima Porta und da ein 3-Tagesticket für 11 Euro gelöst (billiger geht’s kaum noch) welches für alle Busse und U-Bahnen und Vorortzüge gültig ist. Der Vorortzug entspricht allerdings nicht mehr so ganz unseren Vorstellungen vom modernen und
komfortablen Bahnfahren. Das rattert und schaukelt und das Wagenmaterial ist grossteils auch schon von Anno Domini. Endstation ist dann Flaminio an der Piazza del Popolo und da beginnt ja schon das Zentrum.

Ich erspare es mir hier über all die Sehenswürdikeiten von Rom zu schreiben. Entweder man kennt es schon oder man liest es im Internet nach. Die 3 Tage in Rom waren gewaltig, an Fussmärschen, Eindrücken und Erlebnissen. Nachfolgend nun einige Bilder von bekannten Sehenswürdikeiten von Rom.

„Künstlerisch“ gestalteter Vorortzug zur Prima Porta
Piazza del Popolo
Links das „Corte Supreme di Cassazione“, rechts die kleine Kirche „Sacro Cuore del Suffragio“
Piazza Navona
Eine wunderschöne Holzarbeit, sie ist in der Kirche Sant’Ignazio zu bestaunen.
Fontana di Trevi
Der „Palazzo Chigi“, Amtssitz des Ministerpräsidenten.
Rollerparkplatz italienisch
Monumento Nationale a Vittorio Emanuele II – Vom Dach hat man einen tollen Blick auf Rom
Piazza Venezia (vom Dach des Monuments aus fotografiert)
Blick zum Forum Romanum und zum Kolosseum
Das Forum Romanum
Rom, von der Kuppel aus gesehen.
Hinter dem Dom, die vatikanischen Gärten.
Blick von der Kuppel des Domes auf den Petersplatz.

Wir haben am CP gelesen, dass jeden Mittwoch auf dem Petersplatz eine öffentliche Papstaudienz stattfindet. Und wenn wir schon mal einen bayrischen Papst haben, dann also nix wie hin um das mal selber zu erleben. Und es war ein absolutes „Highlight“, noch dazu weil er mit seinem offenen Papamobil ganz nahe an uns vorbei gerauscht ist. Ich konnte sogar von ihm fast eine „Portaitaufnahme“ schiessen. Egal ob man nun katholisch oder sonst was ist, inmitten der Menschenmassen dies zu erleben war schon einmalig. Und jetzt wissen wir auch wie das so alles abläuft. Aber, das Ende haben wir nicht abgewartet denn wir wollten noch die Vatikanischen Museen besichtigen und das ging schon los mit 1 Stunde Wartezeit und 15 Euro Eintritt. Aber, was der Vatikan an Kunstschätzen zu bieten hat ist unübertroffen.

Die Engelsburg
Der Tiber, im Hintergrund der Petersdom
Alle warten auf den Papst und die Audienz
Und hier ist er schon und fährt ganz nahe an uns vorbei.
Das war nun die „Rundfahrt“ auf dem Petersplatz
Wir sind in der Sixtinischen Kapelle (zusammen mit noch ca. 600 Besuchern)
Eines der grandiosen Gemälde der alten Meister
Das war es nun, wir verlassen die Vatikanischen Museen über diese wunderschöne Treppe

Nach soviel Kunstschätzen aufeinmal verlassen wir heute Rom Richtung San Marino. Wir waren sehr beeindruckt von dem was wir gesehen haben. Natürlich habe ich noch viel mehr Bilder gemacht, aber diese Seite soll ja nicht endlos werden. Es ging also ganz gemütlich weiter, zuerst noch etwas Autobahn und dann über Terni und Perugia nach San Marino wo wir auf dem grossen Parkplatz unterhalb der Seilbahn unser Womo parkten.

Am Morgen ging es zuerst zur Seilbahn und dann rauf nach San Marino. Wir wunderten uns über viele festlich gekleidete Menschen die auch auf dem Werg nach oben waren. Den Grund haben wir dann oben vor dem Regierungspalast gesehen: Die Adelgarde und die Burggarde in Paradeuniform, Polizei und Militär, Fernsehkameras und viele Leute. Es war wieder mal „Regierungswechsel„, d. h. die 2 Regierungsräte die San Marino vorstehen wurden gewechselt, so wie das im übrigen alle 6 Monate geschieht. Dies war ein gar feierlicher Festakt und schön anzuschauen. Ansonsten spazierten wir noch durch die Gassen und gegen Mittag machten wir uns dann wieder auf die Socken um Richtung Lazise zu fahren.

Die Kanonen für das „Salutschiessen“ stehen bereit
Man hat von hier oben einen schönen Ausblick
Und schon knallt es und der Rauch vom Salut steigt auf
San Marino
Feierliche Zeremonie zum Regierungswechsel (alle 6 Monate)

Und weiter geht es zum letzten Ziel, nach Lazise.

Am Gardasee angekommen. Blickt man über den See auf die Felswand sieht man die Strasse „Strada della Forma“ die durch die enge Brasa Schlucht hinaufführt nach Tremosine. Hier hat man vom Hotel Paradiso aus von der sogenannten „Schauderterasse“ aus einen fantastischen Blick über den See und zum Monte Baldo. Die Terrasse ist über den Felsrand hinausgebaut und ca. 350 m hoch über dem See. Sie ist in etwa links vom Kirchturm über der grossen Felswand-

So, das war nun unser kleiner Reisebericht von unserer Womo Reise durch Italien im Jahr 2010. Wir hoffen er hat euch gefallen und vielleicht sind einige Ziele dieser Reise von Interesse für euch. Über einen Eintrag im Gästebuch würden wir uns freuen.